10.00 - 16.30 Uhr (digital & in Präsenz)
Raum:  3.03
„Hate Crime – Hate Speech – gruppenbezogene menschenfeindliche Einstellungen in Deutschland im Fokus von kriminologischen/soziologischen Analysen“

Es handelt sich um digitale Fachvorträge im Rahmen einer kriminologischen Vortragsreihe und einen Workshop in Präsenz zusammen mit Kolleginnen und Studierenden der HAW.

Referent*innen: Es handelt sich um digitale Fachvorträge im Rahmen einer kriminologischen Vortragsreihe und einen Workshop in Präsenz zusammen mit Kolleginnen und Studierenden der HAW
Veranstalter*in: Prof. Dr. Carmen Gransee

Für den digitalen Teil des Fachtags wird um Anmeldung gebeten und erst danach der Link verschickt. Das aktuelle Programm wird dann per Mail versendet.
Kontakt: [email protected]

10.00 - 12:00 Uhr
Raum 4.03
Humanitäre Standards und die EU-Asylreform. Wie geht das zusammen?
Pünktlich vor der Europawahl ist die EU-Asylreform beschlossen. Die Länder haben sich auf neue Maßnahmen zum Umgang mit den aktuellen „Flüchtlingsströmen“ geeinigt. Geflüchtete sollen möglichst ferngehalten und, falls sie in Europa ankommen, an den EU-Außengrenzen kaserniert und in Schnellverfahren effektive sortiert und abgeschoben werden. Oder in den Worten der Bundesinnenministerin Nancy Faeser: „Das Gemeinsame Europäische Asylsystem ist der Schlüssel, um Migration insgesamt zu steuern und zu ordnen, humanitäre Standards für Geflüchtete zu schützen und die irreguläre Migration zu begrenzen“. Worin bestehen dann die humanitären Standards, die die Innenministerin schützen will? Und wie werden die durch die EU-Asylreform geschützt? Das wollen wir an den beschlossenen Maßnahmen prüfen.

Referent*innen:
Jutta Hagen, Leon, Nina, Miriam (eine Lehrende, 3 Studierende)

Veranstalter*in: Prof. Dr. Jutta Hagen

10:00 – 13:00 Uhr
Raum: Stiftstrasse 69 // R. 17/18
Comic Workshop: für Interessierte und Neugierige  
Du willst einen besonderen Moment festhalten? Oder einen gesellschaftlichen Missstand anzeigen? Vielleicht bewegt dich ein Konzept, welches du mal anders greifbar machen möchtest. Wenn auch nur eines davon auf dich zutrifft oder du generell mit dem Gedanken gespielt hast mal einen Comic zu entwerfen bist du herzlich zu unserem „Comic Workshop: für Interessierte und Neugierige“ eingeladen. Was dich erwartet ist ein harmonischer Vormittag und die Möglichkeit dich ganz neu auszudrücken. Wir erwarten keinerlei Vorkenntnisse und wünschen uns einen Raum zu schaffen indem sich jede:r taruen kann dieses, durchaus anspruchsvolle, Medium für sich auszuprobieren. Ziel dieses Workshops soll es sein eine eigene Comic Seite zu skizzieren. Und wer weiß? Vielleicht packt dich ja ein neues Hobby und du erweiterst den Kanon an Geschichten die der Menschheit zur Verfügung stehen. Denn selbst die längste Reise beginnt mit einem einzigen Schritt, zu dem wir jede:n gerne einladen.  

Veranstalter*innen: Mailin, Schunk & David, Fock

11:00 – 12:00 Uhr
Raum: 3.05

Kultur AG  
Willkommen bei der Kultur AG: Wir laden ein zum offenen Treffen. Wir treffen uns etwa einmal im Monat und stellen uns gegenseitig Bücher vor, sprechen über Musik und alles weitere Kulturelle, was uns bewegt. Außerdem verabreden wir uns, um gemeinsam ins Museum, Theater, Konzert oder zum Poetry Slam zu gehen. Falls ihr also das Bedürfnis nach kulturellem Austausch verspürt und euch vernetzen wollt, seid ihr alle im Rahmen der Projektwoche eingeladen, mitzudiskutieren und Teil unserer Runde zu werden. Wir werden bei dem Treffen in der Projektwoche einige Bücher und einen Maler vorstellen. Wer ebenfalls ein gutes Buch gelesen hat oder Eindrücke einer Ausstellung teilen will, ist herzlich eingeladen das ebenfalls zu tun, aber auch so sind alle herzlich willkommen.  

Veranstalter*innen: 
Marleen Harms, Lutz Lorenz & Jonas Viergutz, Studierende des Studiengangs BASA

11:00 - 14:00 Uhr
Raum 1.19
Kleine Posterausstellung zu Theorien Sozialer Arbeit mit Kurzpräsentationen

Studierende aus dem Seminar M5 "Theorien und Grundorientierungen Sozialer Arbeit" haben kleine Präsentationen zu bedeutenden Theorien Sozialer Arbeit vorbereitet. Diese werden in kurzen Posterpräsentationen vorgestellt und es besteht Raum zur Diskussion in einem lockeren Ambiente. Die Zeit von 11:00 - 14:00 Uhr versteht sich als offener Slot, in dem immer wieder einzelne Theorien vorgestellt werden. Zwischendurch können die Poster betrachtet werden. Wir freuen uns auf alle Gäste! Insbesondere für Studierende aus anderen M5 Seminaren dürfte das interessant sein, aber auch alle Studierenden sind herzlich willkommen und eingeladen, ebenso wie Lehrende.

Veranstalter*innen: 
Studierende des Studienganges BA Soziale Arbeit, die gerade das Seminar M 5.6 "Theorien und Grundorientierungen Sozialer Arbeit" besuchen
Prof. Dr. Gunda Voigts & Frederik Rost

10:00 - 14:00 Uhr (Präsenz und über MS Teams nach Absprache)
Raum 4.05
 
Individuelle Schreibberatung
Wer gut schreiben kann, schreibt nicht nur schön, sondern auch geordnet, nachvollziehbar und präzise. Wer gut schreiben kann, schreibt Texte, die gerne gelesen werden. Jetzt im Studium und später im Beruf. Doch so wichtig das Schreiben ist, so schwierig und einsam kann es auch sein. Die individuelle Schreibberatung soll Ihnen helfen, Ihre Schreibkompetenz zu verbessern und Blockaden zu lösen. Sie können sich bei mir individuell zu Ihren Schreibprojekten beraten lassen oder ein Textfeedback einholen. Vereinbaren Sie einfach ein Präsenz- oder einen MS-Teams-Zeitfenster von ca. einer halben Stunde per E-Mail. Meine E-Mail-Adresse finden Sie im Vorlesungsverzeichnis.

Dies ist kein Angebot für Externe, sondern richtet sich explizit an Studierende, die Schwierigkeiten beim Schreiben von Hausarbeiten haben.
Veranstalter*in: Bettina Radeiski
Kontakt: [email protected]

14:00 – 15:00 Uhr
Raum: 2.08

Drogen und Sucht 
Drogen und Sucht sind momentan in der Gesellschaft und der Politik präsente und brisante Themen. Daher laden wir zur Projektwoche eine Fachkraft ein, die uns tiefere Einblicke in die Thematik geben kann und anschließend für einen Austausch zur Verfügung steht.  Veranstalter*innen: 
Thorben Möck 
Lina Borchers

14:30 - 15:30 Uhr (digital)
Interessiert am Masterstudiengang Soziale Arbeit? Informationsveranstaltung
Warum sollte ich einen Masterstudiengang studieren? Was bringt mir der Masterstudiengang Soziale Arbeit an der HAW Hamburg? Wie bewerbe ich mich für den Masterstudiengang Soziale Arbeit? Was bedeutet „vergleichbarer Studiengang“ mit Soziale Arbeit/Sozialpädagogik bei den Bewerbungsvoraussetzungen?
Die Veranstaltung informiert über Ziele, Bewerbungs- und Zulassungsvoraussetzungen, Studienverlauf und Berufsperspektiven des dreisemestrigen Masterstudiengangs Soziale Arbeit.

Link: 
Digital über MS-Teams: https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3amwKwcSsOxDuLulEsXOvyMHsNhvkRtt0PRf20IpGSdg01%40thread.tacv2/1712603105661?context=%7b%22Tid%22%3a%222c6cac8d-ab61-47b3-8209-4df2e46aefbc%22%2c%22Oid%22%3a%22b874501f-ff43-4339-9c0a-017cf86321b5%22%7d

Veranstalter*innen:
Prof. Dr. Bettina Radeiski (Department Soziale Arbeit)
Maike Schröder-Lüders (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department Soziale Arbeit)

18.00 - 20.00 Uhr
Raum 1.19
Dokumentarfilm mit anschließendem Filmgespräch: Lange Schatten des Schweigens – eine verbotene Liebe im Zweiten Weltkrieg und danach
Lange Schatten des Schweigens – eine verbotene Liebe im Zweiten Weltkrieg und danach
Dokumentarfilm mit anschließendem Filmgespräch
Der Film konzentriert sich auf die 1940er und 1950er Jahre und zeigt eine komplizierte Familiengeschichte zwischen Deutschland und den Niederlanden, zwischen jüdischen und nicht- jüdischen Menschen. Es geht dabei um Liebe, aber auch um Antisemitismus, Rassismus und Gewalt, um Schweigen und Tabus, um lange Schatten, die auch noch die folgenden Generationen begleiten. Dabei bilden die Kriegsjahre in den (besetzten) Niederlanden und in Deutschland, das rassistisch-antisemitische Regime des Nationalsozialismus und die Regeln, Praktiken und Folgen des nationalsozialistischen Konzepts »Rassenschande« den politischen Kontext. Deutlich wird u.a., dass und in welcher Weise die nationalsozialistische Ideologie auch nach Kriegsende noch wirkte, und wie die Gewalt der ‚äußeren‘ Verhältnisse nach und nach auch in den ‚inneren‘ Familienverhältnissen folgenreich war. Ein Dokumentarfilm von Rudolf Leiprecht, Erik Willems und Gerard Leenders. Der Autor und Mitproduzent Rudolf Leiprecht, war bis Oktober 2022 Prof. für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt (Critical) Diversity Education an der Carl von Ossietzky-Universität. Er wird bei der Vorstellung anwesend sein und nach der Vorführung Fragen aus dem Publikum beantworten und auf Kommentare und Rückmeldungen eingehen.

Referent: Prof. i.R. Dr. Rudolf Leiprecht , Mitproduzent des Films
Moderation: Prof. Dr. Efthimia Panagiotidis

Veranstalter*innen: Prof. i.R. Dr. Annita Kalpaka ([email protected])
Prof. Dr. Efthimia Panagiotidis ([email protected])